Aug 13: Rhythmbox per Handy fernsteuern
Heute kam ich spontan auf die Idee, das es doch cool wäre, wenn ich von meinem Handy aus, die Lautstärke der Musik, die mein Laptop grade spielt, verändern könnte. Also schnell mal google gefragt und auch ein paar brauchbare Antworten bekommen.
Über diesen doch schon etwas veralteten Blogeintrag, landete ich im
Ubuntuusers Forum.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit sudo und Dateiberechtigungen schaute ich nochmal in die Readme.txt und mir fiel auf, dass ich die Datei rbcontrol.sh nicht in rbcontrol umbenannt hatte.... -.- Das behoben und schon lief die Kiste, als kleine Anpassung habe ich noch ein
mit in die index.php eingebaut, damit die Seite sich alle 30 sekunden aktualisiert und so immer den aktuellen Titel anzeigt.
Auf meinem Handy habe ich dann noch eine Verknüpfung zu der Webseite auf den Desktop gelegt. So lässt sich die Rhythmbox Fernsteuerung schnell erreichen, ohne lange eine URL einzutippen. Hierzu musste ich zuerst ein Lesezeichen im Browser anlegen und dann auf dem Startbildschirm eine Verknüpfung zu dem Lesezeichen erstellen.
Alles in allem ein relativ unkomplizierter Weg um Rhythmbox bequem vom Handy aus fernzusteuern.
Über diesen doch schon etwas veralteten Blogeintrag, landete ich im
Ubuntuusers Forum.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit sudo und Dateiberechtigungen schaute ich nochmal in die Readme.txt und mir fiel auf, dass ich die Datei rbcontrol.sh nicht in rbcontrol umbenannt hatte.... -.- Das behoben und schon lief die Kiste, als kleine Anpassung habe ich noch ein
<meta http-equiv="refresh" content="30; URL=index.php" />
mit in die index.php eingebaut, damit die Seite sich alle 30 sekunden aktualisiert und so immer den aktuellen Titel anzeigt.
Auf meinem Handy habe ich dann noch eine Verknüpfung zu der Webseite auf den Desktop gelegt. So lässt sich die Rhythmbox Fernsteuerung schnell erreichen, ohne lange eine URL einzutippen. Hierzu musste ich zuerst ein Lesezeichen im Browser anlegen und dann auf dem Startbildschirm eine Verknüpfung zu dem Lesezeichen erstellen.
Alles in allem ein relativ unkomplizierter Weg um Rhythmbox bequem vom Handy aus fernzusteuern.
Mai 15: Erste Android App fertig !
Seit ein paar Tagen bin ich nun Besitzer eines Android Smartphones, genauer genommen eines T-Mobile G2 Touch (baugleich zum HTC Hero). Da wir an der WAK in eBusiness momentan ein Konzept für eine mobile App entwickeln, wollte ich mal wissen wie man denn eigentlich Apps für Android entwickelt. Nach herunterladen und installieren des SDK's war dank des guten Tutorials die "Hallo Welt"-App recht schnell entwickelt.
Inzwischen hab ich mich mal etwas genauer mit dem SDK auseinandergesetzt und meine erste "richtige" App erstellt.
Das gute Ding nennt sich Alcalc und berechnet nach Angabe von Geschlecht, Gewicht, Alkoholgehalt und Menge den entsprechenden Alkohol-Pegel in Promille.
Um das Teil in den Android-Market zu bekommen müsste ich 25 USD berappen, das ist es mir (noch) nicht wert. Wenn ihr die App testen wollt, könnt ihr die aber hier herunterladen und manuell auf einer Handy kopieren und installieren
Inzwischen hab ich mich mal etwas genauer mit dem SDK auseinandergesetzt und meine erste "richtige" App erstellt.
Das gute Ding nennt sich Alcalc und berechnet nach Angabe von Geschlecht, Gewicht, Alkoholgehalt und Menge den entsprechenden Alkohol-Pegel in Promille.
Um das Teil in den Android-Market zu bekommen müsste ich 25 USD berappen, das ist es mir (noch) nicht wert. Wenn ihr die App testen wollt, könnt ihr die aber hier herunterladen und manuell auf einer Handy kopieren und installieren
Feb 25: ein Rechner für mehrere Leute
Grade habe ich bei golem.de gelesen, dass Microsoft für Schulen in Entwicklungsländern ein Paket anbieten möchte, welches es ermöglicht, dass mehrere Schüler gleichzeitig an einem Rechner mit ihrer eigenen Maus/Tastatur/Monitor arbeiten können.
Ich hatte mir schon länger überlegt, dass das doch eigentlich recht einfach auch mit Ubuntu zu machen sein müsste.
In den Kommentaren zu dem Artikel, waren natürlich auch schon andere auf deise Idee gekommen.
Dorft fand ich z.B. ein youtube-video, wo ein Ubuntu-Rechner 6 Arbeitsplätze bedient.
Nach kurzem googlen fand ich heraus, wie einfach man sowas selber bauen kann.
Es genügt eine Grafikkarte zu haben, an der mehrere Monitore angeschlossen werden können und ausreichend USB-Port für die Eingabegeräte zu haben.
Dann muss man nur noch Xorg und gdm konfigurieren und dann läuft die Kiste.
Ich glaube das werde ich zu Hause mal ausprobieren, dann brauch nur ein Rechner für mich und meine Freundin laufen
Ich hatte mir schon länger überlegt, dass das doch eigentlich recht einfach auch mit Ubuntu zu machen sein müsste.
In den Kommentaren zu dem Artikel, waren natürlich auch schon andere auf deise Idee gekommen.
Dorft fand ich z.B. ein youtube-video, wo ein Ubuntu-Rechner 6 Arbeitsplätze bedient.
Nach kurzem googlen fand ich heraus, wie einfach man sowas selber bauen kann.
Es genügt eine Grafikkarte zu haben, an der mehrere Monitore angeschlossen werden können und ausreichend USB-Port für die Eingabegeräte zu haben.
Dann muss man nur noch Xorg und gdm konfigurieren und dann läuft die Kiste.
Ich glaube das werde ich zu Hause mal ausprobieren, dann brauch nur ein Rechner für mich und meine Freundin laufen
Feb 22: Internetverbindung unter Ubuntu freigeben
Ich bin gerade beim surfen zufällig auf eine recht nützliche Anleitung gestossen.
Sie beschreibt wie man unter Ubuntu eine Internetverbindung für andere Rechner freigibt.
Auf diese Weise kann man z.B. eine UMTS-Verbindung per WLAN verteilen oder eine WLAN Verbindung anderen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellen.
Bisher hatte ich solche Szenarien immer über die Ubuntu Firewall-GUI firestarter gelöst, viel zu kompliziert, wie sich herausstellt.
Diese Anleitung beschreibt, wie man die Verbindungsfreigabe mit ein paar Klicks im Netzwerkmanager einrichtet.
Sie beschreibt wie man unter Ubuntu eine Internetverbindung für andere Rechner freigibt.
Auf diese Weise kann man z.B. eine UMTS-Verbindung per WLAN verteilen oder eine WLAN Verbindung anderen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellen.
Bisher hatte ich solche Szenarien immer über die Ubuntu Firewall-GUI firestarter gelöst, viel zu kompliziert, wie sich herausstellt.
Diese Anleitung beschreibt, wie man die Verbindungsfreigabe mit ein paar Klicks im Netzwerkmanager einrichtet.
Feb 19: Podcasts automatisch downloaden
Ich richte auf meinem Homeserver gerade ein, dass er per Cronjob prüft, ob neue Folgen von Chaosradio verfügbar sind und diese automatisch runterlädt. Zentrales Tool ist synclosure, ein kleines Python-Script was URLs aus RSS-Feeds automatisch herunterladen kann.
Im Skript selbst kann man einstellen, wohin die Dateien heruntergeladen werden sollen. Die URLs für die Podcasts schreibt man in die Datei sources.ini
Die Automation geschieht über den simplen Cronjob:
Im Skript selbst kann man einstellen, wohin die Dateien heruntergeladen werden sollen. Die URLs für die Podcasts schreibt man in die Datei sources.ini
Die Automation geschieht über den simplen Cronjob:
30 17 * * * /usr/bin/python /home/stefan/synclosure/synclosure.py
Feb 19: Raubkopieren ist nicht nur günstig...
Feb 4: AMD Athlon BIOS Microcode Errata 131 Warnung von Virtualbox
Mir ist aufgefallen, das jedesmal, wenn ich in VirtualBox mein OpenSolaris starte, beim booten für kurze Zeit folgender Warnhinweis erscheint.
Nach einiger Recherche im Internet, stellte sich heraus, dass man die Warnung für meinen AMD Athlon X2 5000+ wohl ignorieren kann (http://opensolaris.org/jive/thread.jspa?threadID=70501). Ein BIOS Update für mein betagtes Abit AN-M2 bringt leider auch keine Abhilfe, das letzte ist nämlich schon uralt und hat ausserdem noch einen viel schlimmeren Bug, es deaktiviert beim hochfahren nämlich immer wieder die Virtualisierungs-Fähigkeiten meines Prozzesors (AMD-V), was einen Performanceverlust für die virtuellen Maschinen nach sich zieht.
Falls jemand einen BIOS-Hack für diesen Bug entwickeln möchte, gibt es von AMD entsprechende Infos zu dem Bug http://www.amd.com/us-en/assets/content_type/white_papers_and_tech_docs/25759.PDF (Seite 83)
WARNING: BIOS microcode patch for AMD Athlon(tm) 64 /Opteron(tm) processor erratum 131 was not detected: updating your system's BIOS to a version containing this microcode patch is HIGHLY recommended or erroneous system operation may occur
Nach einiger Recherche im Internet, stellte sich heraus, dass man die Warnung für meinen AMD Athlon X2 5000+ wohl ignorieren kann (http://opensolaris.org/jive/thread.jspa?threadID=70501). Ein BIOS Update für mein betagtes Abit AN-M2 bringt leider auch keine Abhilfe, das letzte ist nämlich schon uralt und hat ausserdem noch einen viel schlimmeren Bug, es deaktiviert beim hochfahren nämlich immer wieder die Virtualisierungs-Fähigkeiten meines Prozzesors (AMD-V), was einen Performanceverlust für die virtuellen Maschinen nach sich zieht.
Falls jemand einen BIOS-Hack für diesen Bug entwickeln möchte, gibt es von AMD entsprechende Infos zu dem Bug http://www.amd.com/us-en/assets/content_type/white_papers_and_tech_docs/25759.PDF (Seite 83)
Jan 29: So retten wir die Welt !
Ich bin zwar kein Freund von Einzelkindern und ganz ohne Kinder kriegen is doch auch langweilig. Aber eigentlich stimmt es doch, es gibt viel zu viele von uns ! Fefe
Jan 29: Pelle hat nen Blog !
Es sei hier nur kurz erwähnt, mein Azubi-Kollege Pelle hat sich nu auch nen dicken Blog aufgesetzt und postet fleißig interessante Sachen
Den Link findet ihr Links !
Jan 18: Homeserver rebuild
Im Folgenden möchte ich ein wenig von der Umstellung meines Homeservers berichten. Dabei ist nun ein recht ungewöhnliches Setup bei rausgekommen und ich bin auf ein paar Probleme gestoßen. Vielleicht hilft es ja sogar dem Ein oder Anderen.
Mein Homeserver bestand bisher, bis auf die Grafikkarte, aus meinem alten Gaming PC. Einem Athlon 64 X2 5000+ mit 2GB Ram. Da ich den Server hauptsächlich zur Datenspeicherung nutzen wollte und ich in der Vergangenheit viel Guten von ZFS von Sun gehört hatte, installierte ich auf ihm ein OpenSolaris. Die 3 SATA Festplatten (2x 500GB + 1x 1000GB) wurden zu einem großen ZFS-Pool zusammengefasst und per smb exportiert. Auf diese Weise hatte ich eine einzige fast 2TB große "Partition" für meine Daten, die mit ZFS kinderleicht im Netzwerk zur Verfügung gestellt wurde.
Soweit sogut.
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Mein Homeserver bestand bisher, bis auf die Grafikkarte, aus meinem alten Gaming PC. Einem Athlon 64 X2 5000+ mit 2GB Ram. Da ich den Server hauptsächlich zur Datenspeicherung nutzen wollte und ich in der Vergangenheit viel Guten von ZFS von Sun gehört hatte, installierte ich auf ihm ein OpenSolaris. Die 3 SATA Festplatten (2x 500GB + 1x 1000GB) wurden zu einem großen ZFS-Pool zusammengefasst und per smb exportiert. Auf diese Weise hatte ich eine einzige fast 2TB große "Partition" für meine Daten, die mit ZFS kinderleicht im Netzwerk zur Verfügung gestellt wurde.
Soweit sogut.
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Jan 12: Tja... so ist das !
Hab gerade auf Spiegel Online den Artikel Auf Kosten der anderen gelesen. Erstmal ein ganz netter Artikel dachte ich... also hab ich mir mal ein paar der Kommentare durchgelesen (man hat ja gerade nix besseres zu tun *g*). Naja, in den Kommentaren stieß ich neben vielen Äußerungen, dass der Artikel doch viel zu einseitig sei, auch auf folgenden Link: Renditeziel
Dieser Artikel ist recht "lustig" geschrieben und lesenswert... macht irgendwie nachdenklich.
Ich weiss noch nicht was ich von der Welt halten soll. Mir persönlich geht es ja recht gut
Aber einige Dinge laufen nicht zu meiner Zufriedenheit, aber das sind "größere" Probleme... die sind halt so gewachsen. Einzelne Menschen kann man schlecht dafür verantwortlich machen und "die Gesellschaft" wohl auch nicht... wer ist also Schuld ? was kann man tun ?
Der im Artikel aufgezeigte Weg "Weltkrieg" ist jetzt auch nicht so prächtig.... Naja, ich bin gespannt wie es weitergeht !
Dieser Artikel ist recht "lustig" geschrieben und lesenswert... macht irgendwie nachdenklich.
Ich weiss noch nicht was ich von der Welt halten soll. Mir persönlich geht es ja recht gut
Der im Artikel aufgezeigte Weg "Weltkrieg" ist jetzt auch nicht so prächtig.... Naja, ich bin gespannt wie es weitergeht !
Dez 4: "E-Mail-Verschlüsselung austesten" bei heise security
Habe grade bei heise security einen interessanten Artikel zum Austesten der Verschlüsselungsmethoden von Mailservern gefunden. Es werden viele nützliche Tools zum analysieren von Problemen vorgestellt und ausreichend Beispiele zur Handhabung gegeben. Wenn ich mir mal wieder einen vServer zulege, könnte das hilfreich sein, deswegen wird der Link hier mal archiviert 
www.heise.de/security/artikel/E-Mail-Verschluesselung-austesten-785451.html
www.heise.de/security/artikel/E-Mail-Verschluesselung-austesten-785451.html
Nov 3: Meine Filmtips
Okt 30: First !
Sodele, bin endlich mal dazu gekommen, mir wieder einen Blog aufzusetzen. Jetzt gehts ans Konfigurieren und dann werde ich hoffentlich regelmäßig dazu kommen hier ein paar interessante Posts zu tätigen. Also bis demnächst
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